Top-Geldanlage in Krisenzeiten? Schön wär’s!

Man kann sich der Diskussion in den Medien kaum entziehen. Auf allen Sendern wird man mit Talkshows zu der Finanzkrise bombardiert – unterbrochen vielleicht nur von einem kurzen Einschub über Äußerungen eines gewissen Ex-Doktors. Merkel und Sarkozy verteidigen den Euro bis zum letzten Hauch von Mann und Ross, die Europäische Zentralbank senkt die Leizinssätze und in konzentrierten Aktionen werfen die Notenbanken der Industrieländer Liquidität in den Markt. Das alles hat Einflüsse auf Börsenkurse, auf die Inflationsrate und damit letztlich auch auf das, was den Sparer interessiert: Die Sicherheit seines Geldes. Doch was tun? Wie sieht die optimale Geldanlage in der Krise aus? Die eierlegende Wollmilchsau für alle Situationen, die in der momentanen Unsicherheit eintreten könnten? Sind es Anleihen? Bei den Verwerfungen an den Märkten für Staatsanleihen wohl derzeit nicht unbedingt ideal. Sind es Aktien? Kursschwankungen von 5% rauf und runter innerhalb von zwei Tagen, wie wir sie aktuell sehen, dienen auch nicht gerade der Beruhigung des nervösen Anlegers . Gold? Bringt keine Zinsen und ist schon sehr teuer. Tagesgeld? Mit derzeit maximal 2,7% vielleicht noch eine gute Möglichkeit.

Trotz aller wohlmeinenden Experten und Banker, die nur mein bestes wollen, bin ich verunsichert und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Und das geht vermutlich nicht nur mir so. Wer kein Geld hat, der ärgert sich, dass er keines hat. Der, der es hat, sorgt sich darum, wie er es sicher anlegen kann. Es sieht wohl so aus, als würde diese Situation noch eine Weile fortdauern. Bis die Lösung für das Problem der überbordenden Staatsverschuldung gefunden ist, werden die Märkte volatil bleiben und die Antwort auf die Frage der optimalen Geldanlage nicht leicht fallen, wenn sie überhaupt existiert. Aber trotzdem bleiben die Worte des Schauspielers Peter Falk (Columbo) wohl wahr: “Geld allein macht nicht unglücklich.”

Advent – Vorbereitung

Am „Buß und Bettag“ werden die Großen und Kleinen Centren weihnachtlich geschmückt.
Leider ist der Bußtag kein freier Tag mehr so das beim nächsten Einkauf gestaunt wird wie
das Center sich verändert hat. Im großen Center (min. 3 Stockwerke groß) werden Weihnachtsbäume aufgestellt in der Größe vom Fußboden bis zur Decke. Da staune ich als Erwachsne wie ein Kind, alle Jahr wieder. Es ist nicht nur der Tannenbaum sondern die vielen Kugeln und Sterne lassen das Herz höher schlagen.
Die nächste Überraschung lässt Kinderherzen schneller schlagen!! Eine Eisenbahn und ganz viele Züge mit Geschenkvorschlägen beladen fährt sie unermüdlich ihre Runden. Es hat schon Kämpfe gegeben, weil die Großen gehen und die Kleinen bleiben wollten. Die Vorbereiten gehen weiter!!
Ganze Märchen werden herbei gezaubert. Die sieben Zwerge dürfen nicht fehlen, aber der
Wolf und das Rotkäppchen schon gar nicht. Gerne wird auch die heilige Familie, mit Stall
Esel, Rind, Hirten und nicht zu vergessen die heiligen drei Könige. Ob viel oder keine Zeit, man muss einfach stehen bleiben, staunen und schauen.
Es riecht einfach köstlich!! Hier sind es die Lebkuchen, dort der Glühwein und ein paar Schritte weiter steigt Gyrosduft in die Nase. So viele Stände wie in einem Center untergebracht werden können ist immer ein Rätsel. Angefangen bei Advents- und Weihnachtskerzen, Kitsch (über Geschmack lässt es sich streiten), Lebkuchen, Tannenbaumschmuck, Spielsachen, Obsthändler, Schmuckstände, Parfüme.
Auf keinen Fall darf Käthe Wohlfahrt in einem Center oder Weihnachtsmark fehlen Ihre Räuchermännchen, Engel, Glocken, Pferdchen, Schneemänner, Pyramiden und vieles mehr laden immer wieder zum Schauen und Verweilen ein.
Die Weihnachtsmärkte wollen wir nicht vergessen.
Mal in der Mittagspause ein Würstchen essen und den herrlichen Duft riechen. Vielleicht zum Nikolaus ein Geschen für die Liebste/Liebster kaufen. Oder ganz einfach, nur Obst für zu Hause mitbringen. Im Advent sind wie leichter zu verführen und bereiter der Verführung nachzugeben. Es ist sagenhaft wie schön die Städte sich heraus putzen. Auf dem Wasser wird ein riesiger Tannenbaum aufgebaut, große Flächen werden zur Verfügung gestellt. Es ist ein glitzern und funkeln in den Straßen. Die Adventszeit ist die schönste Zeit im Jahr
(wenn man sich darauf einlässt), mit guter Laune das Treiben beobachtet und auch mal ein
anrempeln in Kauf nimmt ohne gleich aus der Haut zu fahren!!
Hochachtung vor allen Frauen und Männer die diesen Vorbereitungsmarathon bewerkstelligen alle Jahre wieder.

Ja gäbe es keine Senioren!

Ja, gäbe es keine Senioren, ginge aller Wohlstand verloren
Die Konjunktur hat`s furchtbar schwer, die Senioren müssen her.
Seht euch die Urlaubszentren an:
Wer füllt die Busse, füllt die Bahn?
Wer gibt den Fahrer gar am Ende noch manchen Euro als Zubrotspende?
Mallorcas Strände ständen leer, gäbe es keine Senioren mehr.
Was sonst auch immer ist und sei: An unseren Senioren kommt keiner vorbei!!

Die Ärzte wären ungehalten, wir müssen sie am Leben halten!
Gäb es keine Senioren mehr, die Wartezimmer ständen leer.
Wer kennt sich aus mit Rheuma und Gicht gäbe es die Senioren nicht.
Wer sonst als wir sind richtig krank? Wer stapelt Medizin im Schrank?
Obwohl wir die Gebühren hassen, füll`n wir die Apothekenkassen.
Wer schreitet stolz voll Heldentum mit neuem Hüftgelenken rum?
Die Alten sind`s ganz einwandfrei: An uns Senioren kommt keiner vorbei!

Wer sagt „ich geh heut noch zur Kur“ sind das meist nicht die Senioren nur?
Wer schaut uns Alten in den Rachen, wer lässt Gebiss und Zähne machen?
Und sei es noch so`ne Tortur, Wir schaffen das mit Bravour!
Der Zahnarzt müsste Däumchen dreh`n,ließ sich bei ihm kein Rentner sehn.
Wer füllt die leeren Wartezimmer? Ja das sind wir Senioren – immer!

Wer stürzt sich in den Einkaufsrummel und hat noch Zeit für einen Bummel?
Manch Kaufhaus wär zur Hälfte leer und manch Geschäft, gäb`s nicht mehr.
Der Zustand wäre nicht zu fassen, wo sollte man die Rente lassen?
Ob Kaufhaus, Bäcker, Konditorei – an uns Senioren kommt keiner vorbei!!

Kein Enkelkind würd` je geboren, gäbe es nicht vorher die Senioren.
Zwar sind wir nur noch halb gesund und leiden an Gedächtnisschwund.
Trotzdem leb es sich nicht unbequem, als Rentner lebt man angenehm.
Das ganze Leben war nicht leicht, bis man das Alter hat erreicht.
Man sah manch schwere Jahre zieh`n, man hörte viele Melodien.
Macht euch das Dasein jetzt nicht schwer, denn wir Senioren sind noch wer!
Das wir nicht zu entbehren sind, das weiß inzwischen jedes Kind.
Die Altenheime bitte sehr – wo kämen die Bewohner her?
Wer füllt die Räume dort, wer immer, es gäbe dort nur leere Zimmer!
Sind wir auch alt und schon betagt, wir sind noch überall gefragt.
Nur – die uns Rentner so umwerben, die wollen meistens etwas erben.
Jedoch, Senioren, da bleibt helle – vererbt niemals auf die Schnelle!

Doch gäb es uns nicht, die munteren Alten, die alles fröhlich mit gestalten
Dann käme auch heute niemand her und dieser Raum, der wäre leer.
Wir können jederzeit beweisen, wir sind noch kein altes Eisen

In diesem Sinne, wie dem auch sei, an uns Senioren kommt keiner vorbei!!

Der perfekte Sonnenschutz mit Plissees

Nicht immer wird die Sonneneinstrahlung in den eigenen vier Wänden als angenehm empfunden. Mit den Plissees, Rollos und Flächenvorhängen kann man ihnen Einhalt gebieten. Diese eignen sich hervorragend für alle gängigen Fenster und Türen, aber auch als Maßanfertigung sind sie im Fachhandel erhältlich. Für fast jede Größe und Form werden die Plissees für Fenster und Türen angeboten.

 

Nicht nur eine große Auswahl an Farben steht hierbei zur Verfügung, sondern können genauso unterschiedliche Eigenschaften bei den Materialien gewählt werden. Die Plissees können mit verdunkelnden oder transparenten Materialien gewählt werden, die absolut den aktuellen Wohntrends entsprechen. Denn genauso sollte sich der Sonnenschutz für Fenster und Türen harmonisch in das bereits bestehende Ambiente einfügen.

 

Flexibler Einsatz der Plissees

 

Die Plissees können flexibel eingesetzt werden, was wiederum auf die unterschiedlichen Arten der Befestigung und Montage zurückzuführen ist. Sie können auf verschiedenen Untergründen montiert werden, was ein besonderer Vorteil bei Mietwohnungen ist. Ebenfalls finden sich verschiedene Möglichkeiten der Bedienbarkeit, die bei der Auswahl nicht außer Acht zu lassen sind. So können die Plissees sowohl als freihängende Variante gewählt werden, wie auch die klassische Form als verspannte Variante. Hierbei zählt einzig und allein der eigene Geschmack, für welche Art man sich schlussendlich entscheidet.

 

Die Vorteile von Plissees

 

Die Plissees sind in der Regel aus sehr schwer entflammbaren Materialien gefertigt. Dabei wird ein einzigartiges Spiel mit Schatten und Licht geboten, das nach Wunsch variieren kann. In höchstem Maß werden dabei die Funktionalität und die Eleganz miteinander kombiniert, die nochmals die Einrichtung der Räumlichkeiten perfekt in Szene setzen. Die Plissees sind einerseits perfekt als Sonnenschutz geeignet und andererseits können sie für noch mehr Behaglichkeit im eigenen Heim sorgen. In den unterschiedlichsten Designs ist der Sonnenschutz erhältlich, das von einem modernen und puristischen bis hin zum klassischen und eleganten Design reicht. Ebenfalls werden im Fachhandel die unifarbenen Varianten angeboten, die sich in fast jeden Einrichtungsstil optimal integrieren lassen. Nicht nur für genormte Fenster gibt es die Plissees, sondern können sie genauso für schräge Fenster, wie unter anderem Giebelfenster genutzt werden.

Rolltreppen- Technik, die nach oben bringt

Rolltreppen und Fahrtreppen sind einfach eine gute Erfindung. Und das schon seit 1895, dem Jahr, als sie das erste Mal zum Einsatz kam. Und zwar in einem Vergnügungspark in den USA. Sinn und Zweck der Erfindung von Jesse W. Reno, der diese auch patentiert hat, war und ist es, die Menschen schneller als normale Schrittgeschwindigkeit nach oben zu bringen. Damals konnte man sicherlich noch nicht direkt von Rolltreppen oder Fahrtreppen sprechen, vielleicht eher von einem schrägen, nach oben reichenden Förderband, wo trotz Geländer einiges an Balancieren notwendig war. Aber der Anfang war gemacht. Schnell hat sich das Konzept über die ganze Welt verbreitet – in Berlin wurde die erste Rolltreppe in 1925 in Betrieb genommen.

Inzwischen sind Rolltreppen und Fahrtreppen so in unseren Alltag verschmolzen, dass wir sie eigentlich nur wahrnehmen, wenn sie einmal ausgefallen sind und man am Fuße einer langen Treppe nach oben blickt. Aber vor allem für Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind oder die behindert sind, ist der Ausfall von Rolltreppen oder Fahrtreppen schmerzlich.

Anfänglich gab es für die Rolltreppe die unterschiedlichsten Bezeichnungen: Fahrtreppe, Steigband, bewegliche Rampe und Fahrrampe waren einige von ihnen. Wie die Bezeichnung hat sich auch die Technik der Rolltreppe immer weiterentwickelt. Vor allem die Sicherheit stand im Fokus der Ingenieure. War die Benutzung einer Rolltreppe in den Anfängen ein gewisses Risiko – besonders die ruckartige Vorwärtsbewegung brachte immer wieder Menschen zum Straucheln – ist heute ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet. Heute wird vorwiegend Metall, Glas und Kunststoff zum Bau einer Rolltreppe verwendet. Früher waren die verwendeten Materialien vorwiegend Holz und Leder.
Letztlich hat sich die Rolltreppe durchgesetzt, weil vor allem gegenüber des Aufzugs, der geschichtlich betrachtet älter ist, als die Rolltreppe, mehr Menschen in der gleichen Zeit transportiert werden können.

Die Konstruktionsteile einer Rolltreppe und das grundlegende Design blieben aber über die Jahrzehnte sehr konstant. Eine Rolltreppe setzt sich heute wie früher aus, zwei Ketten, die sich über Umlenkrollen für die Stufen bewegen, Kettenspanner, die Stufen und deren Führung, die Betriebsbremse und der Antrieb, die Balustrade sowie den Handlauf zusammen.

Kone Lastenaufzug

Ob in Wohngebäuden, Bürogebäuden, Hotels, Einkaufszentren – ein Kone Lastenaufzug ist fast überall zu finden. Waren früher Aufzüge eine für sich alleine stehende Transporteinheit sind Personen- wie Lastenaufzüge heute in das elektronische Gebäudemanagement integriert und zentral steuerbar.

Angefangen beim Kabineninterieur, das individuell von funktional bis edel gestalten sein kann, über die Infoscreens in der Kabine hin zu individuellen Bedientableaus ist es der Kundenwunsch, der entscheidet, in welchem Gewand der Kone Lastenaufzug erscheinen soll. Und das ist wörtlich zu nehmen, weil Kone seinen Kunden die Möglichkeit bietet, ihr Design selbst festzulegen. Dies geht bis zu einem digitalisierten Mieter- oder Geschäftsverzeichnis.

Neben dem Erscheinungsbild wartet ein Kone Lastenaufzug mit sehr guten technischen Parametern auf. Geschwindigkeiten von bis 1,5 Meter pro Sekunden sind gängig. Wichtig ist auch der Stromverbrauch, den ein Kone Lastenaufzug hat. Da die Energiekosten heute ein wichtiger Faktor in der wirtschaftlichen Betrachtung geworden sind, hat Kone hier den Energieverbrauch durch eine geschützte Technologie auf die Hälfte eines vergleichbaren Aufzugs gesenkt. Bei Nennlasten bis zu 5000 Kilo fällt das über die langjährige Betriebsdauer erheblich ins Gewicht.

Wesentlich für einen Kone Lastenaufzug ist ein sanftes Halten und Starten, damit auch zerbrechliches Transportgut keinen Schaden nimmt. Ferner eine exakte Haltegenauigkeiten für problemloses Be- und Entladen, sowie eine Türkonstruktion, welche die ganze Kabinenbreite zur Verfügung lässt

Endlich günstige Flat Rates für mobiles Internet

Smartphones gibt es nun schon seit einigen Jahren, aber erst jetzt zeigt der Smartphone Boom auch in der Tariflandschaft der Mobilfunkbetreiber wirklich merkliche Wirkung. Wer zur frühen Generation von Smartphone Nutzern zählt, der weiß wie mühsam es noch vor einigen Jahren war, einen halbwegs günstigen Tarif für die Internetnutzung am Smartphone zu finden, der die optimale Nutzung des Gerätes nicht unangenehm einschränkt. Denn wer ständig auf das Datenvolumen achten muss, der hat nicht viel Freude am Surfen auf dem tollen, kleinen Gerät. Jetzt endlich findet man bei allen gängigen Netzbetreibern auch vernünftige Flat Rate Angebote die speziell für Smartphones gedacht sind und mit denen sich die Funktionenvielfalt des Geräts endlich optimal entfalten kann.

Kommt die Flat Rate in jedem Fall günstiger?
Flat Rates sind vor allem für jene Benutzer die beste Lösung, die ihr Smartphone unterwegs am meisten nutzen. Damit sind vor allem die Orte gemeint, an denen man nicht in ein externes Wlan Netz einsteigen kann, wie es ja bereits bei sehr vielen öffentlichen Orten möglich ist. Universitäten, Schulen, Kaffeehäuser und sogar Fast-Food- Ketten bieten mittlerweile gratis Internetzugang an. Wer seine Zeit also hauptsächlich an einer Universität mit freiem Wlan Zugang fristet, für den ist der eine Flat Rate für mobiles Internet wahrscheinlich weniger essentiell. Wer aber viel unterwegs ist und sein Smartphone besonders auf Reisen, in öffentlichen Verkehrsmitteln etc. nutzt der ist mit einer Flat Rate in den meisten Fällen gut beraten.

Hinzu kommt dass bei manchen Anbietern eine Flat Rate nur wenig teuer ist als ein Datenvolumen Paket mit einer bestimmten Größe. Hier gilt: wer vergleicht, gewinnt.
Auch das Netz selbst sollte man in den Vergleich mit einbeziehen. Wer zur Gruppe der ungeduldigen Internetsurfer zählt, der sollte auf die Internetgeschwindigkeit achten. Günstiges mobiles Internet in einem vernünftigen Netz gibt es zum Beispiel bei simply data.

Beobachten der eigenen Nutzung
Wer den optimalen Tarif für seine persönlichen Bedürfnisse finden möchte, der sollte ein wenig Verhaltensforscher spielen. Das ist kein großer Aufwand, der sich möglicherweise über Jahre lohnen kann. Denn ein Tarif ist dann gut, wenn er perfekt auf die eigene Nutzung abgestimmt ist. Denn wozu mehr bezahlen für Möglichkeiten, die weitgehend ungenutzt bleiben. Sinnvoll ist es auch bei der Internetnutzung eine ungefähre Summe des monatlich in Anspruch genommenen Datenvolumens zu ermitteln. Mittlerweile gibt es auch Applikationen bei verschiedenen Mobilfunkbetreibern, die dieses errechnen können. So kann man ganz genau kontrollieren, wie viel man im Monat bei normaler Nutzung benötigt und darauf den perfekten Tarif abstimmen.

Bunte Indian Summer Rallye mit Wellnessfaktor

In wenigen Wochen feiert das Wellness- und Gesundheitsportal www.spaness.de bereits 1.000 Tage seit Onlineschaltung. Die Jubiläumswochen werden, im Rahmen einer Social Media Rallye, den ganzen September mit besonderen Aktionen, Gewinnspielen und Angeboten begleitet.
Für die Rallye konnte Spaness viele Kooperationspartner gewinnen wie den Onlineshop
www.frauen-lieben-taschen.de, das Wohlfühl-Magazin www.wellspa-portal.de und viele andere interessante Seiten.

Richtig spannend führt die Rallye querbeet durch das World Wide Web über Blogs, diverse Webseiten, Facebook-Fanpages, Video-Kanäle und und und… Für die Rallye-Teilnehmer heißt es hier viele Überraschungen finden, Aufgaben und Rätsel lösen und natürlich kommt der Spaß-Faktor bei dieser turbulenten Schnitzeljagd nicht zu kurz.

Neben Beautyprodukten und Wellnessgutscheinen gibt es Modegutscheine und als Hauptpreise sogar Wellnesskurztripps und Wellnessauszeiten zu gewinnen.

Startschuss der Internet-Schnitzeljagd ist Donnerstag der 1. September 2011. Nähere Informationen sind zeitnah auf den Internetseiten der drei Initiatoren zu finden und natürlich auch auf http://www.facebook.com/SocialMediaRallye abgebildet. Also am besten gleich „gefällt mir“ sagen und keine spannenden Rallye-Infos verpassen.

Billiges Mobiles Internet in den USA?

Möchte man in den USA Urlaub machen, sollte man sich überlegen, ob man nicht billiges mobiles Internet für den Laptop kauft. Internetwertkarten gibt es dort fast überall in jedem Supermarkt und Handyshop. Vor allem im Walmart oder Walgreen bekommt man solche Wertkarten immer und überall nachgeworfen. Nicht nur das surfen wird einem total einfach gemacht, auch das telefonieren. Wer in den USA eine eigene Telefonnummer haben möchte, sollte sich auch ein Startpaket kaufen und schon kann es losgehen. Wenn das eigene Handy nicht funktioniert, holt man sich einfach ein billiges Handy dazu. Diese gibt es bereits ab 20 Dollar. Wer ein supertolles Smartphone haben möchte, muss natürlich ein wenig mehr bezahlen. Auch in Sachen Internet sollte man gerüstet sein. Es gibt Wertkarten, die es auch bei uns gibt. Aber, man sollte bereits ein Modem besitzen. Tut man dies nicht, bleibt einem wohl oder übel nichts anderes übrig, als auch eines zu kaufen. Aber solche bekommt man auch überall. Die Anschaffung zahlt sich nicht wirklich aus, wenn man es nur im Urlaub verwendet. In dem Fall sollte man doch auf WLAN oder andere Verbindungsmöglichkeiten setzen. Hat man bereits ein Modem, dann lohnt es sich auf jeden Fall. Wie immer sollte man die Preise vergleichen und alles selber ein wenig durchrechnen. Dann passiert garantiert nichts. In den USA ist Internet auf jeden Fall Gold wert. Schon alleine wegen Google Map. Von A nach B ganz einfach und schnell dank dem Internet.